Enttäuschung im Eisbären-Lager nach einer Heimniederlage im Oberpfalzderby gegen die Blue Devils Weiden. Am Ende mussten sich die Mannen von Igor Pavlov nach Penaltyschiessen mit 6:7 (2:3, 3:3, 1:0, 0:0, 0:1) geschlagen geben.

Die Eisbären mussten auf drei Stammkräfte verzichten. André Bühler fehlt nach wie vor verletzt, Constantin Ontl musste seine Spieldauerstrafe aus dem Spiel gegen Peiting absitzen und Peter Holmgren fehlte kurzfristig aus persönlichen Gründen.

Kaum hat das Spiel begonnen, lagen die Eisbären auch schon zurück. Mit dem ersten Torschuss des Abends brachte Gäste-Verteidiger Ralf Herbst seine Farben früh in Führung. Die Antwort der Eisbären kam aber schnell. Richard Divis glich die Partie in der dritten Spielminute wieder aus. Doch früh zeigte sich, dass die Partie eine torreiche werden sollte. Tomas Rubes und Martin Heinisch brachten in der sechsten und zehnten Spielminute die Gäste aus der nördlichen Oberpfalz mit zwei Toren in Führung. Den Schlusspunkt der ersten wilden zwanzig Minuten setzte Nikola Gajovsky mit dem 2:3 in der 17. Spielminute.

Nach gut 23 Minuten war die Partie wieder ausgeglichen als Nicolas Sauer einen Rebound ohne Mühe im Tor versenkte. Als das Spiel zu Gunsten der Eisbären zu kippen schien, schlugen allerdings die Gäste wieder zu. Chase Clayton überwand Raphael Fössinger etwas überraschend mit der Rückhand zur erneuten Gäste-Führung. Wiederrum nur drei Minuten später ließen die Eisbären Kevin Piehler vor dem Tor ohne Gegenwehr gewähren, der sich mit dem 3:5 bedankte. Nikola Gajovsky war es vorbehalten, der die Eisbären aber wieder ranbringen sollte. Sein Schuss in der 31. Spielminute ließ die Hoffnung der Eisbären-Fans wieder aufleben. Doch auch dies war nicht der letzte Treffer in einem abermals torreichen Drittel. Erst brachte Chase Clayton seine Farben zum 4:6 wieder mit zwei Toren in Führung, doch Tomas Schwamberger traf in Unterzahl nach 34 Minuten zum 5:6.

11 Tore nach 40 Minuten – viele Fans erwarteten weiterhin ein Torfestival, aber im Schlussdrittel waren nur noch die heimischen Eisbären einmal erfolgreich. Peter Flache drückte die Scheibe nach glänzender Vorarbeit durch Debütant Alex Grossrubatscher in der 42. Spielminute über die Linie. Weitere Tore sollten dann nicht mehr fallen, auch die Verlängerung blieb trotz eines Eisbären-Powerplays am Ende torlos.

Am Ende musste das Penaltyschiessen entscheiden und dort zeigten sich Fabian Herrmann, Nicolas Sauer und Nikola Gajovsky teils zu verspielt und vergaben ihre Penaltys, so dass am Ende der einzige Treffer von Tomas Rubes zum Gästesieg reichte.

Damit müssen die Eisbären ihre erste Heimniederlage einstecken und reisen nun am Freitag nach Memmingen, ehe am Sonntag die Starbulls Rosenheim zum nächsten Heimspiel gastieren.

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