Vor 1695 Zuschauern mussten sich die Eisbären Regensburg am Abend des Sonntags mit 2:3 gegen die Starbulls Rosenheim geschlagen geben. Die Regensburger Tore erzielten Mühlbauer und Divis.

In einem unterhaltsamen ersten Drittel waren beide Teams von Beginn an bemüht, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Die erste gute Gelegenheit für die Gastgeber hatte Nikola Gajovsky, der nach schöner Vorarbeit von Richard Divis in die Mitte zog und die Scheibe aufs Tor brachte. Luca Endres, der für den zuletzt leicht kritisierten Lukas Steinhauer im Tor stand, gab sich aber keine Blöße und wehrte den Puck zur Seite ab. Auf Rosenheimer Seite hatte kurz zuvor Florian Krumpe die Gelegenheit seine Farben in Führung zu bringen, doch auch Peter Holmgren im Tor der Eisbären war hellwach. In den Folgeminuten ergaben sich für beide Mannschaften einige Möglichkeiten, die größten hatten dabei Divis (17.) und Vollmayer (19.), doch jeweils beide trafen nur die Latte bzw. den Pfosten. Somit ging es mit dem Spielstand von 0:0 in die erste Pause.

Gleich zu Beginn des zweiten Drittels musste Florian Krumpe, der Filip Reisnecker behinderte, eine Strafe absitzen. Diese erste Überzahlmöglichkeit konnten die Rot-Weißen auch prompt nutzen: Philipp Vogel schlenzte die Scheibe von der blauen Linie aufs Tor und Lukas Mühlbauer fälschte die Scheibe unhaltbar zum 1:0 ab. Die Rosenheimer Spieler beschwerten sich daraufhin vehement wegen hohen Stocks, das Schiedsrichtergespann gab den Treffer nach kurzer Beratung aber. In den Folgeminuten kamen die Gäste von der Mangfall immer besser ins Spiel, scheiterten aber immer wieder am gut aufgelegten Holmgren im Tor der Regensburger. In der 34. Minute sollte es dann aber soweit sein und die Starbulls glichen die Partie aus: Petr Heider verweilte auf der Strafbank, Alexander Höller lauerte im Slot und brachte den Puck im zweiten Versuch zum 1:1 Pausenstand im Tor unter.

Auch zu Beginn des Schlussabschnitts setzte sich der Trend fort und es dauerte nur bis zur 43. Spielminute, bis die Starbulls zum ersten Mal an diesem Abend in Führung gehen konnten. Michael Baindl arbeitete den Puck zum 1:2 ins Tor. Die Eisbären taten sich daraufhin schwer, wieder Zugriff zum Spiel zu bekommen und mussten nur wenige Minuten später den nächsten Gegentreffer hinnehmen. Auf Zuspiel von Felix Linden vollendete der starke Alexander Höller (47.) einen zwei gegen eins Konter bilderbuchartig und schraubte das Ergebnis auf 1:3 in die Höhe. In einer jetzt etwas zerfahrenen Begegnung sollte es zum Schluss aber nochmal spannend werden: Als Michael Baindl (56.) wegen Spielverzögerung eine Strafe absitzen musste, setzte Igor Pavlov alles auf eine Karte und nahm zusätzlich Peter Holmgren vom Eis. Der Mut sollte belohnt werden, denn im zweiten Anlauf hämmerte Richard Divis (58.) den Puck mit einem satten Direktschuss zum 2:3 Anschlusstreffer in die Maschen. Wenige Sekunden vor Schluss hatten die Regensburger sogar noch den Ausgleich auf der Kelle, allerdings sollte der starke Schlussspurt nicht weiter belohnt werden.

Die Eisbären Regensburg rutschen durch die Niederlage mit weiterhin sieben Punkten auf den neunten Platz zurück. Am kommenden Freitag empfangen die Mannen von Igor Pavlov um 20:00 Uhr den SC Riessersee in der Domstadt.

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