Durch eine 3:5-Niederlage gegen die Selber Wölfe verschärft sich die Krise der Eisbären immer weiter. Die Domstädter mussten am Freitagabend die vierte Niederlage in Folge einstecken und bleiben damit weiter auf dem zehnten Tabellenrang hängen.

Coach Igor Pavlov musste weiter auf den Langzeitverletzten André Bühler und den angeschlagenen Tomas Schwamberger verzichten. Felix Schwarz war ebenfalls nicht im Aufgebot. Dafür kamen die Förderlizenzspieler aus Landshut Lukas Mühlbauer und Luca Trinkberger zu weiteren Einsätzen.

Der erste Abschnitt war geprägt von einem vorsichtigen Abtasten beider Mannschaften. Keine Mannschaft konnte sich die ganz großen Gelegenheiten erspielen. Die beste Chance bei den Eisbären hatte Constantin Ontl, der von Kapitän Peter Flache glänzend freigespielt wurde, ihm dann aber die Scheibe vor dem Tor noch versprang und so den Puck nicht im Tor unterbringen konnte. Die beste Chance der Gäste nutze Richard Gelke, der sich bei einem Alleingang nicht zweimal bitten ließ und eiskalte vor Peter Holmgren vollstreckte. (14.)

Die zweiten zwanzig Minuten begannen für die Domstädter nicht besser. Zuerst ließen sie eine weitere Powerplay-Situation verstreichen und mussten dann auch noch das 0:2 durch Dennis Schiener schlucken. (24.) Die zusehends verunsicherten Eisbären konnten sich nicht viele Chancen im zweiten Durchgang erspielen. Die beste Möglichkeit vergab Leopold Tausch in der 33. Spielminute allerdings ohne zählbaren Erfolg. Auch die Gäste hatten nicht viel Zwingendes zu bieten, agierten aber aus einer sicheren Defensive heraus und verteidigten ihren Vorsprung erst noch ohne große Mühe, allerdings nur bis die Eisbären im Powerplay endlich erfolgreich waren. Jakob Weber schlenzte von der blauen Linie, Peter Flache hielt die Kelle rein und die Scheibe ging ins Netz. 1:2 (38.) Es war allen voran ein Weckruf für die Regensburger – zuerst krache die Scheibe an den Pfosten und danach tankte sich Sokolov durch und scheiterte an Niklas Deske.

Früh im dritten Drittel sollte ein weiteres Powerplay der Eisbären nochmals erfolgreich sein. Die Kombination über Tausch und Heider schloss Divis mit einem satten Schuss zum 2:2-Ausgleich ab (42.) Die Eisbären fortan im Aufwind und mit zahlreichen Einschussmöglichkeiten, doch Deske hielt seinen Kasten sauber. Gerade als die Domstädter das Stadion auf ihre Seite zog, vergaßen sie erneut die Defensivarbeit. Richard Gelke bekam seinen zweiten Alleingang des Tages und nutzte diesen zur erneuten Gästeführung. (44.) Plötzlich waren die Probleme der Eisbären wieder offensichtlich und Selb kontrollierte das Spielgeschehen und ging erneut mit zwei Toren in Führung. Charles Graaskamp erhöhte in der 54. Spielminute auf 2:4. War das der Todesstoß? Nein! Petr Heider konnte gut vier Minuten vor dem Ende bei 6 gegen 4 auf 3:4 verkürzen. Auch heute hatten die Eisbären am Schluss nochmals zahlreiche Chancen, doch letztlich sollte nur noch mit der Schlusssekunde das Empty-Net Goal der Gäste durch Ian McDonald fallen.

Am Sonntag hat die Mannschaft die nächste Gelegenheit endlich wieder auf die Siegerstraße einzubiegen. Gegner ist um 18:00 Uhr der EV Lindau. Das Eisradio (www.eisradio.de) und der Liveticker (www.eisbaeren-liveticker.de) berichten live vom Spiel.

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