Mit 4:3 mussten sich die Eisbären Regensburg am Sonntagabend vor 615 Zuschauern gegen den EC Peiting geschlagen geben. Die Tore der Regensburger erzielten Richard Divis, Lukas Mühlbauer und Peter Flache.

Das Spiel begann für die Domstädter denkbar ungünstig, denn bereits der erste Torschuss der Gastgeber sollte sitzen: Der wiedergenesene Peitinger Kapitän Ty Morris ergatterte sich hinter dem Tor den Puck und bediente den freistehenden Dominic Krabbat (1.) der seine Farben abgebrüht mit 1:0 in Führung brachte. Die Eisbären benötigten nach diesem Fehlstart eine gewisse Zeit um sich in die Partie zu spielen, konnten dann aber durch Richard Divis ausgleichen. Während Leopold Tausch auf der Strafbank verweilte, trug Nikola Gajovsky in einem schnellen Gegenzug das Spielgerät ins Peitinger Drittel und bediente eben jenen Divis (13.), der mit einer satten Direktabnahme zum 1:1 traf. In einem unterhaltsamen Spiel gab es weiterhin Chancen auf beiden Seiten, mehr Tore sollten in diesem Drittel aber nicht mehr fallen.

Für die inzwischen im Spiel angekommenen Regensburger ergab sich schon früh im zweiten Drittel eine aussichtsreiche Situation: Nachdem mit Tim Rohrbach (22.) und Alexander Winkler (23.) gleich zwei Peitinger Spieler in die Kühlbox mussten, spielten die Eisbären in doppelter Überzahl. Hier hatte Richard Divis (25.) die große Chance zur Führung, doch seinen Direktschuss vereitelte Florian Hechenrieder im Gehäuse des ECP mit einer spektakulären Parade. Gerade als Tomas Schwamberger in der 31. Spielminute nach einer abgesessenen Strafe wieder auf das Eis kam, sollte es aber soweit sein: Lukas Mühlbauer nahm sich ein Herz und stellte das Ergebnis nach einer schöner Körpertäuschung mit einem trockenen Schuss auf 2:1 für Regensburg. Der Eisbären-Jubel sollte allerdings nicht lange anhalten, denn Peiting fand eine schnelle Antwort. Diesmal waren die Rollen vertauscht und ein Schuss von Ty Morris (33.) fand auf Vorlage von Dominic Krabbat seinen Weg zum 2:2 ins Tor. Jetzt nahm das Spiel richtig fahrt auf und die Ereignisse überschlugen sich. Wieder während Regensburger Unterzahl bekam Eisbären Kapitän Peter Flache (35.) einen Alleingang und schloss diesen eiskalt ab, sodass die Domstädter wieder mit 3:2 in Führung gehen konnten. Doch wie schon bei der ersten Eisbären-Führung schlugen die Hausherren prompt zurück. Maximilian Schäffler (36.) sorgte nur eine Minute danach mit seinem Tor für das 3:3 und somit den erneuten Ausgleich.

Im letzten Spielabschnitt merkte man beiden Teams an, dass sie keinen Fehler mehr begehen wollten. Nachdem die Eisbären nach einer Strafe von Xaver Tippmann (46.) eine Unterzahlsituation überstanden, musste in der 50. Spielminute mit Maximilian Schäffler auf Seiten des ECP in die Kühlbox. Diese Möglichkeit konnten die Rot-Weißen allerdings nicht in ein Tor ummünzen. Kurze Zeit danach musste mit Martin Mazanec (53.) der nächste Peitinger in die Kühlbox - allerdings wurden auch zwei Strafen gegen Regensburg ausgesprochen. Erik Kerezstury (54.) musste wegen Stockcheck und Peter Flache (54.) wegen eines Ellbogenchecks in die Kühlzelle und plötzlich spielten die Hausherren mit vier gegen drei in Überzahl. Diese Gelegenheit ließen sich die abgezockten Haudegen des ECP nicht nehmen und so besorgte Simon Maier (55.) mit seinem Tor zum 4:3 für Endstand. Igor Pavlov zog noch eine Auszeit und nahm Raphael Fössinger vom Eis, doch für den erneuten Ausgleich sollte es nicht mehr reichen.

Die Eisbären stehen somit weiter auf dem zehnten Tabellenplatz und treffen am kommenden Freitag um 20:00 auswärts auf den SC Riessersee.

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