Vor 1514 Zuschauern besiegten die Eisbären Regensburg die Selber Wölfe am Abend des Freitags absolut verdient mit 7:3. Die Tore auf Seiten der Regensburger erzielten Petr Heider (3), Richard Divis, Lars Schiller, Peter Flache und Michail Sokolov.

Die Gastgeber aus Selb starteten mit enorm viel Schwung in den ersten Spielabschnitt und konnten durch McDonald (1.), Schmidt (4.) gleich erste Ausrufezeichen setzen, scheiterten aber noch an Raphael Fössinger im Tor der Eisbären. Die Wölfe machten weiter Druck und belohnten sich in der fünften Spielminute durch Dominik Kolb, der einen Abpraller zum 1:0 nutzte. Während die Regensburger sich weiter schwer taten ins Spiel zu finden und offensiv kaum Akzente setzen konnten, waren die Oberfranken weiterhin die spielbestimmende Mannschaft. Dementsprechend überraschend schlug es in der zehnten Minute zum ersten Mal hinter Niklas Deske ein: Der Selber Goalie konnte zuerst noch einen Schuss von Nikola Gajovsky abwehren, musste den Nachschuss von Petr Heider allerdings passieren lassen. Von diesem Gegentreffer zeigten sich die Hausherren wenig beeindruckt und stellten das Ergebnis schon kurz darauf auf 2:1. Ian McDonald enteilte der Regensburger Defensive und ließ Raphael Fössinger im Mann gegen Mann Duell keine Chance. Die Domstädter jedoch konnten noch vor der Drittelsirene zurückschlagen und erneut ausgleichen. Nach Vorarbeit von Philipp Vogel und Lukas Mühlbauer schnappte sich Michail Sokolov die Scheibe und legte diese an Deske vorbei zum 2:2 ins Tor. Kurz vor Ablauf des Drittels hatten die Regensburger durch Herrmann und Tausch die Chance zur Führung, doch beide scheiterten knapp.

Ins zweite Drittel legten die Eisbären dann einen echten Blitzstart hin. Heider und Divis spielten sich per Doppelpass schön in das Drittel der Wölfe, Divis brachte die Scheibe auf das Tor und Manuel Kümpel, der inzwischen für Niklas Deske das Wölfe-Tor hütete, beförderte sich den Puck etwas unglücklich selbst ins Netz. Dieser Treffer gab den Männern von Max Kaltenhauser sichtbar Auftrieb und somit waren die Regensburger nun auch endgültig im Spiel angekommen. Die nächste große Möglichkeit hatten allerdings die Selber. Mit Peter Flache und Tomas Gulda (26., 27.) saßen gleich zwei Regensburger in der Kühlbox - diesen numerischen Vorteil konnten die Porzellanstädter aber nicht in ein Tor ummünzen. Besser machten es die Eisbären: Zum ersten Mal an diesem Abend in Überzahl, Charley Graaskamp saß eine Strafe wegen Beinstellens ab, schlugen die Domstädter eiskalt zu. Den Schuss von Lukas Heger konnte Manuel Kümpel noch abwehren, doch Lars Schiller (36.) arbeitete die Scheibe zum 4:2 aus Eisbären Sicht ins Tor. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Unterbrechung.

Den Schwung aus dem Mitteldrittel konnten die Eisbären auch in den letzten Abschnitt transportieren, denn wieder schlugen die Regensburger schnell zu. Kapitän Peter Flache besorgte seinen Farben nach einem schönen Angriff das 5:2. Und damit hatten die Rot-Weißen noch nicht genug. Petr Heider (46.) nahm den Puck nach einem Abpraller Volley und versenkte zum 6:2. Für den Deutsch-Tschechen sollte es an diesem Abend aber sogar noch besser kommen: Nur eine Minute später sorgte die Nummer 77 mit seinem dritten Treffer in Überzahl für das 7:2. Nach Vorlage von Richard Divis versenkte Heider den Puck mit einem satten Direktschuss hinter Manuel Kümpel. Zwar konnten die Selber Wölfe durch Kenny Turner (51.) nochmal auf 7:3 herankommen, mehr als Ergebniskosmetik war dieser Treffer allerdings nicht.

Somit holen die Regensburger drei wichtige Punkte im Kampf um den Einzug in die Meisterrunde ehe es am kommenden Sonntag daheim gegen den EV Lindau geht. Anpfiff ist wie gewohnt um 18:00 Uhr. Kommt in die das Stadtwerk.Donau-Arena und unterstützt die Mannschaft bei der Aufholjagd! Tickets sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter https://evr-ek.reservix.de/events erhältlich.

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