Vor 2042 Zuschauern bezwangen die Eisbären Regensburg am Sonntagabend den EV Lindau mit 5:1 und legten dabei eine souveräne Leistung an den Tag. Die Regensburger Tore erzielten Philipp Vogel, Nikola Gajovsky, Felix Schwarz, Peter Flache und Jakob Weber.

Die Eisbären legten ein hohes Tempo an den Tag und wollten gleich zu Beginn die Verhältnisse klarstellen. Als Ludwig Nirschl in der fünften Spielminute wegen Hakens in die Kühlzelle musste, schlug es auch schon zum ersten mal hinter Lucas Di Berado im Islanders-Tor ein. Constantin Ontl behielt die Übersicht und bediente Philipp Vogel (6.) in der Mitte, der die Scheibe zum 1:0 über die Linie drückte. Kaum waren die Gäste wieder komplett, musste mit Gabriel Federolf (7.) der nächste Islander auf die Strafbank. Auch diese Gelegenheit ließen sich die Domstädter nicht nehmen und stellten das Ergebnis in Person von Nikola Gajovsky (8.) auf 2:0. Der Tscheche nagelte den Puck nach einem Diagonalpass von Richard Divis direkt ins Kreuzeck. Daraufhin nahm Gäste-Coach Franz Sturm eine Auszeit. Diese Maßnahme sollte aber zunächst keine Früchte tragen, denn es waren die Regensburger, die den nächsten Treffer erzielen sollten. Gerade als Lukas Mühlbauer nach abgesessener Strafe zurück kam, erkämpfte sich Leopold Tausch die Scheibe und sah den mitgelaufenen Felix Schwarz, der das Spielgerät per Direktschuss zum 3:0 ins Netz beförderte. Kurz vor Ablauf des ersten Drittels die Chance zum Anschluss für die Gäste, scheiterten aber zweimal an Raphael Fössinger, der wie schon am Freitag das Regensburger Tor hütete.

Im zweiten Drittel kamen nun auch die Gäste vom Bodensee besser ins Spiel, mussten allerdings gleich wieder in Unterzahl agieren, weil Florian Lüsch (22.) wegen Beinstellens auf die Strafbank musste. Die Regensburger witterten das nächste Tor, aber Erik Keresztury traf mit seinem Schuss aus dem Slot nur die Latte. Die Islanders hatten durch Norris (25.) im Alleingang und Klingler (28.), der bei doppelter Überzahl für den EVL zweimal den Pfosten traf, durchaus Chancen auf den Anschlusstreffer, konnten aber keine dieser Möglichkeiten nutzen. Stattdessen jubelten erneut die Rot-Weißen: Peter Flache reagierte nach einem Abpraller von Michael Böhm im Gästetor am schnellsten und schoss zum 4:0 für seine Farben ein. Der EVL ließ den Kopf aber nicht hängen und versuchte sich trotz des deutlichen Rückstandes wieder ins Spiel zu kämpfen, hatten aber nicht das nötige Scheibenglück oder fanden im gut aufgelegten Raphael Fössinger ihren Meister. So ging es mit dem Spielstand von 4:0 in die zweite Unterbrechung.

Nachdem sowohl Brent Norris und Erik Keresztury kurz vor der Pause nach einer Auseinandersetzung in die Kühlzelle mussten, starteten beide Teams mit vier Feldspielern in den letzten Abschnitt. Die Eisbären waren weiter spielbestimmend und waren überwiegend auf Ergebnisverwaltung aus. Einmal sollte sich allerdings noch etwas auf der Regensburger Anzeigetafel tun: Peter Flache trug die Scheibe hinter das gegnerische Tor und fand mit einem schönen Pass den aufrückenden Jakob Weber (45.), der den Puck mit einem Gewaltschuss zum 5:0 einschoss. Im weiteren Spielverlauf verlor das Spiel etwas an Intensität, hin und wieder ergab sich aber auf beiden Seiten noch die ein oder andere Chance. Als Constantin Ontl (55.) nach einem etwas übermotivierten Check nochmal eine Strafe absitzen musste, gesellte sich nur kurz darauf auch noch Philipp Vogel (56.) zu ihm. Anders als beim ersten Mal konnten die Lindauer ihre doppelte Überzahl diesmal nutzen und erzielten durch Jan Hammerbauer (56.) noch den Ehrentreffer zum 5:1. Dieser Treffer markierte auch den Endstand.

Damit holen die Eisbären drei wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Einzug in die Meisterrunde und befinden sich jetzt punktgleich mit den Blue Devils Weiden auf dem neunten Tabellenplatz. Das nächste Heimspiel steigt schon am kommenden Freitag beim großen F*ck Cancer - Tag. Zu Gast sind dann die Höchstadt Alligators, Anpfiff ist um 20:00 Uhr.

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