Die Eisbären Regensburg waren auch am Sonntag Abend nicht zu stoppen und holten die nächsten drei Punkte in die Domstadt. Mit 4:2 besiegten die Männer von Coach Max Kaltenhauser - die unter anderem gegenüber Freitag auf Tomas Gulda und Petr Heider verzichten mussten - die ECDC Memmingen Indians. Die Tore auf Seiten der Regensburger erzielten Lukas Heger (2), Jakob Weber und Erik Keresztury.

Keiner der beiden Teams wollte in dieser Neuauflage des Spitzenspiels vom Freitag einen Fehler machen. Viel spielte sich in der neutralen Zone ab und dementsprechend dauerte es etwas, bis die Partie Schwung aufnahm. Als die Eisbären wegen eines Wechselfehlers der Hausherren in Überzahl agierten, wurde es das erste Mal richtig brenzlig vor Joey Vollmer. Verzog Tomas Schwamberger aus gefährlicher Position im Slot noch etwas, machte es Lukas Heger (7.) wenige Augenblicke besser. Doch zuvor hatten die Memminger durch Miettinen noch die Chance in Unterzahl, doch der Schuss ging daneben. Dann aber nach einem Schlenzer von Jakob Weber bekam Heger den Puck genau auf die Kelle und hatte keine Mühe, seine Farben mit 1:0 in Führung zu bringen. Die Eisbären wurden durch das Tor etwas mutiger und hatten mehr Spielanteile - folgerichtig gingen die Oberpfälzer dann mit 2:0 in Führung. Peter Flache hielt das Spielgerät lange hinter dem Tor der Indians und hatte das Auge für den hereinlaufenden Erik Keresztury (15.) der eiskalt einschoss. Die Hausherren wirkten daraufhin etwas geknickt, konnten aber genau zum richtigen Zeitpunkt selbst ein Tor erzielen und fanden dadurch wieder neue Energie. Diesmal saß mit Lukas Mühlbauer ein Regensburger auf der Strafbank, als Indians Neuzugang Jannik Herm im Gewühl die Übersicht behielt und auf 1:2 verkürzte. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Unterbrechung.

Im zweiten Abschnitt erwischten die Domstädter dann einen perfekten Start. Zuerst scheiterte Nikola Gajovsky nach einem tollen Sololauf noch an Joey Vollmer im Tor des ECDC, doch kurz darauf schlug es im Gehäuse der Hausherren ein. Nikola Gajovsky sah Jakob Weber (23.) an der blauen Linie, dieser feuerte mit voller Kraft auf das Tor - und traf zum 3:1 für sein Team. Beide Mannschaften hatten in den Folgeminuten die Möglichkeit in Überzahl nochmal etwas für die Anzeigetafel zu tun, doch beide Torhüter hielten ihr Tor sauber. Die Rot-Weißen nahmen jetzt immer wieder das Tempo aus der Partie und spielten defensiv clever, während vorne nur vereinzelt Konter gefahren wurden. Somit sollten keine weiteren Tore in diesem Drittel fallen.

Ähnlich wie im Mitteldrittel konnten die Eisbären schon früh einen weiteren Nadelstich setzen. Wieder waren drei Minuten gespielt, als Lukas Heger (43.) mit seinem dritten Treffer des Wochenendes seine Regensburger mit 4:1 in Führung brachte. Bühler zog von der Blauen ab, Heger hielt den Stock rein und schon war Vollmer geschlagen. Die Oberpfälzer verteidigten jetzt gut und ließen über weite Strecken nichts mehr anbrennen. Eine unnötige Strafzeit brachte die Eisbären aber dann doch nochmal in die Bredouille. Marvin Schmid (48.) verkürzte nach einem Zuckerpass von Brad Snetsinger auf 2:4 und schürte somit wieder Hoffnung für seine Indianer. Die Hausherren machten jetzt auf und somit ergaben sich auf beiden Seiten Chancen, doch trotz größter Bemühungen der Allgäuer, Sergej Waßmiller nahm wie schon am Freitag eine Auszeit und brachte für Vollmer einen sechsten Mann aufs Eis, konnten die Eisbären das Ergebnis über die Zeit schaukeln.

Somit holen die Eisbären Regensburg die volle Punkteausbeute gegen den Tabellenführer aus Memmingen und verweilen unverändert auf dem dritten Platz. Nächstes Wochenende stehen dann die Vergleiche mit den unmittelbaren Konkurrenten aus Deggendorf und Riessersee an.

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