Foto: Feldmeier
Trotz zahlreicher Ausfälle gingen die Eisbären Regensburg auch im neunten Spiel in Folge als Sieger vom Eis. Ohne Flache, Divis, Heider, Weber, Keresztury, Tausch, Mühlbauer, Sokolov, Klaus und Bühler besiegten die Männer von Coach Max Kaltenhauser den Deggendorfer SC vor 2813 Zuschauern mit 4:2. Die Tore erzielten Luca Trinkberger, Nikola Gajovsky, Lars Schiller und Tomas Schwamberger.

Beide Teams fanden gut in die Partie, die erste Chance konnten jedoch die Gäste für sich verzeichnen. Thomas Greilinger prüfte Peter Holmgren im Eisbären Tor mit seinem berüchtigten Schlagschuss, doch der Deutsch-Schwede blieb ruhig und wehrte locker zur Seite ab. Gleich im Gegenzug wurde es dann auch vor dem Tor des DSC brenzlig, doch Tomas Schwamberger (2.) und Fabian Herrmann (2.) konnten den Puck nicht im Gehäuse unterbringen. Die Niederbayern tauchten zwar immer wieder gefährlich im Drittel der Eisbären auf, die qualitativ besseren Chancen konnten allerdings die Rot-Weißen für sich verzeichnen. Einzig die Chancenverwertung musste man bei den Regensburgern bemängeln, alleine Schwamberger (10., 16.) und Gajovsky (16.) scheiterten mehrere Male allein vor David Zabolotny. Somit ging es torlos in die erste Unterbrechung.

Die Eisbären starteten eigentlich mit 1:24 Überzahl in den Mittelabschnitt, jedoch kamen die Regensburger zu spät aus der Kabine und kassierten deswegen eine zweiminütige Bankstrafe. Gerade als Seidl von der Strafbank kam und sein Team wieder komplettierte, zog Lukas Heger eine Strafe, sodass die Gäste für eine knappe halbe Minute in doppelter Überzahl agieren konnten. Diese Gelegenheit ließ sich der DSC mit seiner individuellen Klasse nicht nehmen und stellte durch Thomas Greilinger (22.) auf 1:0. In den Folgeminuten gab es wie schon im ersten Drittel Chancen hüben wie drüben, wobei beide Torhüter exzellent spielten und ihr Tor sauber hielten. In der 32. Spielminute durften dann die Hausherren zum ersten Mal jubeln. Zuerst scheiterte Luca Trinkberger nach einer schönen Einzelleistung noch an David Zabolotny, doch im nächsten Anlauf machte es der Landshuter Förderlizenzspieler besser. Die #23 der Eisbären enteilte der Deggendorfer Abwehr, tunnelte Zabolotny und glich für seine Farben aus. Der DSC erhöhte jetzt den Druck, während die Regensburger immer größere Probleme bekamen. Doch der überragende Peter Holmgren hielt seine Männer mit zahlreichen Glanzparaden im Spiel. Dann kam die Stunde des Nikola Gajovsky: Der Angreifer setzte sich gegen drei Mann durch und netzte per Rückhand zum viel umjubelten 2:1 für die Eisbären ein und sorgte somit für den Pausenstand.

Diesen Rückschlag wollten die Gäste vom DSC nicht auf sich sitzen lassen und suchten dementsprechend den Weg nach vorne. Die Eisbären hingegen verteidigten gut und konnten sich stets auf ihren Schlussmann verlassen, sollte es doch mal gefährlich vor dem Regensburger Tor werden. In der 53. Minute allerdings konnte das Bollwerk der Eisbären nicht mehr standhalten und es schlug zum 2:2 Ausgleich ein. In numerischer Überzahl schoss Marcel Pfänder aus zweiter Reihe ein. Die Deggendorfer hatten jetzt Blut geleckt und drängten auf die Führung, doch am Ende des Tages zeigten sich die Eisbären als das abgezocktere Team. Jetzt musste mit Alex Grossrubatscher (57.) ein Ex-Regensburger auf Seiten des DSC in die Kühlzelle und die Domstädter witterten ihre Chance. Nikola Gajovsky behielt die Übersicht und fand mit einem Zuckerpass Lars Schiller (58.), der nur noch den Schläger hinhalten musste und seine Farben wieder in Front brachte. Deggendorfs Coach Dave Allison zog jetzt alle Register, nahm eine Auszeit und brachte anstelle des Torhüters einen sechsten Feldspieler auf das Eis. Doch diese Bemühungen waren umsonst, weil die Hausherren alles reinwarfen und die Führung über die Zeit schaukelten. Sechs Sekunden vor Schluss konnte Tomas Schwamberger (60., technisches Tor) sogar noch auf 4:2 stellen und markierte somit den Endstand.

Durch diesen Sieg überholen die Eisbären Regensburg den Deggendorfer SC in der Tabelle und klettern auf den zweiten Tabellenplatz. Am Sonntag treten die Rot-Weißen um 18:00 Uhr beim SC Riessersee an.

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